Naja ich sehe das von der pragmatischen Seite, lässt man die Hegemonie weg kanns schon zu 20 los gehen
Aber hier noch der geschichtliche Teil:
Der Sternenbund zerfiel, als der Usurpator Stefan Amaris, der Herrscher der Republik der Randwelten, die Macht an sich riss und den „Ersten Lord“ Richard Cameron, dessen engster Vertrauter Amaris gewesen war, samt dessen Familie im Dezember 2766 in einem groß angelegten Staatsstreich tötete. In der Terranischen Hegemonie, die man als „Herz und die Seele” des Sternenbundes bezeichnen kann, begann eine jahrelange Schreckensherrschaft. Aleksandr Kerensky, der Oberbefehlshaber der Sternenbund-Verteidigungsstreitkräfte, die in der Peripherie in einen von Amaris geschürten Partisanenkampf gegen die aufständischen Randstaaten verwickelt waren, brachte Amaris dann in einem blutig geführten Feldzug zu Fall und tötete ihn und seine Familie. Haus Cameron existierte jedoch nicht mehr, und auch die anderen Hausfürsten waren mehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht, sodass der Sternenbund zerbrach. Kerensky verließ daraufhin 2784 mit einem Großteil seiner Streitkräfte die Innere Sphäre. Die Herrscher der Staaten, die im Sternenbund vereint waren, beanspruchten 2786 alle, außer dem Archon des Lyranischen Commonwealth, für sich den Titel des Ersten Lords. Die Terranische Hegemonie wurde unter den Hausfürsten aufgeteilt, ebenso wie die Reste der zurückgebliebenen Sternenbundstreitkräfte (etwa 20 %) sich einem der großen Häuser anschlossen oder zu Söldnern wurden.
Ja, klar, dass ist die offizielle Geschichte, aber es steht nirgendwo geschrieben, dass es in Anno 2500 ebenso ablaufen muss. Wer weiß, vielleicht erobert die Hegemonie einfach die ganze IS, und fertig
Die Hegemonie ist strategisch am schlechtesten positioniert da von allen Seiten angreifbar...wäre schon ne Leistung sowas zu schaffen ^^ ..... da ich aber in solchen Aufbau-Spielen nicht zu den begabtesten gehöre lasse ich lieber die Finger von Ihr
Takar und ich sind darüber ein gekommen, dass die Hegemonie voraussichtlich nicht spielbar sein wird.
Immerhin, strategisch gesehen ist sie wirklich im Nachteil, mitten unter Feinden, sozusagen. Da stellt sich natürlich die Frage, wer spielt schon gern einen Staat, der von allen Seiten bedrängt wird und es absehbar ist, dass er, wenn es knallt, den kürzeren zieht. Aber noch ist ja nichts in Stein gemeißelt.
Was die Spieler anbelangt, 20 Spieler wären super, wichtig wäre aber auch, dass sich die Leute die sich ein Haus teilen auch gut verstehen. Sonst führt das nur zu Streitereien und Problemen.
BadNeko hat geschrieben:Takar und ich sind darüber ein gekommen, dass die Hegemonie voraussichtlich nicht spielbar sein wird.
Immerhin, strategisch gesehen ist sie wirklich im Nachteil, mitten unter Feinden, sozusagen. Da stellt sich natürlich die Frage, wer spielt schon gern einen Staat, der von allen Seiten bedrängt wird und es absehbar ist, dass er, wenn es knallt, den kürzeren zieht. Aber noch ist ja nichts in Stein gemeißelt.
Zudem ist somit auch der "technologische Vorteil" vom Tisch und alle haben die gleichen Voraussetzungen.
7 haben wir, dann brauchen wir ja nur noch 13 spieler
wir haben ja auch noch zeit. gestern konnten wir vom grundsätzlichen das gröbste abklären.
aktuell passen wir jetzt die Formulare an die definierte datenstruktur, endgültig an. ein paar sachen müssen noch automatisiert werden bzw ergänzungen eingearbeitet.
Da es ja nur ungefähr wie in Battletech läuft, könnte McKenna es eben nicht geschafft haben den Bürgerkrieg 2315 zu stoppen Also auch keine Terranische Hegemonie
Bei zu geringer Spielerzahl wäre es möglich, die Präfekturen, Grafschaften, etc... zusammen zu legen.